Welt A "Forest"
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Look
Natur, Berge, "Märchenwald", alte Bäume, Baumwurzeln, Wolken,
Sonne, Wasser. Baumhaus, Seile, Strickleiter, kleiner Bach durch
den Wald, Steine, Boot.
Protagonist
kleines Waldwesen, echsenartig, aber "lieb", große Augen, schmale
Gestalt, nativ, glatte "Krötenhaut".
Kulisse
Baumhäuser in alten knorrigen Bäumen, Zimmer mit uriger
Einrichtung, viel Holz, Regale, Seile, Krüge, Hängematte, Tisch,
Werkzeug. Das Boot, Ruderstange, Seile, Fahrt auf dem Bach
entlang, mit kleinen Stromschnellen, glattgeschliffenen Steinen,
Farn und Gestrüpp am Ufer. Lichtung, mit Blumen und Gras,
Sonnenschein.
Sound
ambiente Klänge, Baumrauschen, mystische Waldklänge
(Schnarren, Pfeifen, Geräusche kleiner Tiere) Wind,
Wasserrauschen.
Blende von Schwarz auf im Wind wippende Gräser, unscharf im Hintergrund große Stämme von Bäumen.
Grillenzirpen, es ist Nacht, der Mond scheint und beleuchtet einen großen Wald. Kamera fährt über die Gräser, über
Gebüsch auf die Bäume zu, Licht scheint in den Baumkronen. Man erkennt die Umrisse von kleinen Baumhäuschen,
verbunden mit etwas wirr gebauten Holzbrücken. Seile hängen zwischen den Ästen, Holz knarrt. Man erkennt das
Licht aus einem Hausfenster scheint. Kamera fährt Holzbrücke entlang auf das Fenster zu.
Man erkennt ein fremdartiges Wesen an einem kleinen Tisch sitzen. Über seinem Kopf baumelt eine Laterne, es
liegt Werkzeug herum, Regale voller Krüge, Zeichnungen, das Wesen hat verschiedene Gefäße vor sich stehen.
Kamera fährt um den Kopf herum. Das Wesen hantiert mit den Gefäßen. Schüttet Sand und Flüssigkeit in einen
Behälter. Schnürt dann den Behälter in ein Tuch. Schaut zufrieden, nimmt das Bündel, pustet die Laterne aus und
öffnet die hölzerne Tür.
Cut, das Männchen geht den Holzsteg entlang, klettert eine Strickleiter hinab. Schnitt auf Perspektive weiter unten.
Man sieht einen kleinen ruhig fließenden Bach, Farne in Front, an eine knorrige Baumwurzel ist ein Ruderboot
angebunden. Das Wesen macht das Boot los und verzurrt das Bündel im Boot. Am hinteren Ende ist eine Laterne
am Boot die das Wesen entzündet. Es nimmt einen Ruderstock der im Boot liegt, löst das Halteseil von der Wurzel
und lenkt das Boot in die Mitte des Bachs und fährt davon. Die Kamera schwenkt mit und das Boot verschwindet im
Dunkel.
Cut, es herrscht schummeriges Licht, Closeup auf das Wesen das das Boot lenkt. Die Sonne geht auf. Verschiedene
Perspektiven wie das Wesen das Boot durch kleine Stromschnellen lenkt. Vögel fliegen durch die immer lichter
werdenden Bäume. Bis der Bach an einer sonnenbeschienenen Lichtung vorbeiführt.
Cut. Das Wesen hat das Boot am Rand einer grasbewachsenen Böschung festgemacht und klettert mit dem Bündel
auf die Wiese. Blumen leuchten, Gras weht im Wind.
Cut. Das Wesen geht auf die Kamera zu, Kamera schwenkt, so das die Szenerie von oben zu sehen ist. Das Wesen
hält inne und kniet sich auf eine kaum bewachsene Fläche. Es stellt das Bündel ab und fängt an mit den Händen in
der lockeren Erde ein Loch zu graben. Cut, Wesen von der Seite zu sehen, es entpackt das Bündel und schüttet ein
wenig Sand die Grube. Dann holt es einen Kern aus dem Tuch, steckt ihn in den Boden und bedeckt ihn mit Erde.
Danach nimmt es auf dem Bündel ein Fläschchen und gießt es auf die Erde. Es blickt zufrieden und steht auf. Die
Kamera bleibt auf das Gesicht zentriert. Dann geht das Wesen aus dem Bild und die Kamera schneidet um auf die
frische Erde.
Man hört im Hintergrund ein Klappern und ein paar Wasserwellen (Boot legt wieder ab). Zeitraffer...Kamera bleibt
auf dem Boden. Kamera zoomt auf die Erde, Risse entstehen, eine Pflanze wächst, (Kameraschwenk herum
während die Pflanze wächst). Dann zoomt die Kamera immer weiter an ein Blatt heran, Blattstruktur ist zu sehen,
die Poren, immer weiter bis nur noch Grün zu sehen ist. Einzelne Zellen sind erkennbar. Das Bild bekommt einen
MikroskopLook. In den Zellen bewegen sich kleine Partikel, die Farbe fadet auf Grau.